Kramps Mitarbeiterengagement-Erfolgsgeschichte 

Kramps Mitarbeiterengagement-Erfolgsgeschichte 

So misst Europas größter Spezialist für Agrarindustrie-Ersatzteile und -Zubehör seinen Erfolg mit einer Mitarbeiterbefragungsstrategie, unterstützt von Effectory. 

Mitarbeiter sind der Antrieb für geschäftlichen Erfolg 

Kramp betreibt elf Warenlager und ist in 24 Ländern tätig. Die 3500 Köpfe starke Belegschaft besteht aus Bürokräften sowie Mitarbeitern in Logistik, Betrieb und Dienstleistung. Im Jahr 2020 hat das Unternehmen einen Jahresumsatz von 953 Mio. Euro erzielt und verzeichnet fortgesetzt stetiges Wachstum. 

Einer der Gründe für seinen Erfolg ist das kontinuierliche Engagement seiner Mitarbeiter. Im Jahresbericht drückte Kramps CHRO Andrea Bodstein-Walenciak es so aus: „Es gab dieses Gefühl, dass wir von Anfang an zusammen für den Erfolg von Kramp gearbeitet haben. Und das ist wunderbar zu sehen.“ 

Kramp erfasst sein Engagementniveau seit dem Jahr 2013. Schon damals arbeitete das Unternehmen mit Effectory zusammen und führte im Zweijahresrhythmus eine Umfrage mit 69 Fragen durch – bis 2021, als Kramp für seine Befragungsstrategie einen neuen Ansatz wählte. 

Umstieg auf eine eingebundene Personalstrategie 

Wie Kramps HR Content & EX Specialist Wanda Stoteler erklärt, entschied der Anbieter 2021, ein Programm des kontinuierlichen Zuhörens einzuführen, um einen besseren, regelmäßigeren Eindruck davon zu bekommen, wie seine Mitarbeiter arbeiten und wie es ihnen geht. 

Basierend auf den Mitarbeiterrückmeldungen wollte das Unternehmen seine Umfragen „flexibler gestalten und besser in die normalen Arbeitsabläufe einbinden“. Kramp wollte außerdem eine Feedbackkultur etablieren und vor allem dafür sorgen, dass die Ergebnisse in konkrete Maßnahmen übersetzt werden. 

Mithilfe von Effectorys Plattform und Know-how verkürzte Kramp daher im Jahr 2021 den Umfragezyklus, führte Onboarding- wie auch Trennungsumfragen ein und ermöglichte es Managern, örtliche Pulse-Umfragen durchzuführen. 

Wanda berichtet über Andreas Eintritt ins Unternehmen 2020, dass es „eine Riesenchance für Kramp war, eine Personalerin im Vorstand zu haben. Sie war der Antrieb für die Entwicklung unserer Mitarbeiterstrategie und Neustrukturierung des Personalwesens innerhalb des Unternehmens.“ 

Wanda fährt fort: „Unser Grundsatz lautet: ‚Wir geben Ihnen Antrieb, um voranzukommen.‘ Das bedeutet, wir unterstützen unsere Kunden, aber auch unsere Mitarbeiter. Beim Erheben von Feedback geht es vor allem darum, herauszufinden, wie wir sie bestmöglich unterstützen können. 

Wir wollten diesen Grundsatz im gesamten Unternehmen durchsickern lassen. Deshalb mussten wir herausfinden, in welchen Abteilungen und Ländern er wirklich zu spüren ist. Anschließend konnten wir zusätzliche Sitzungen und Schulungen für die Mitarbeiter durchführen, die es brauchten.“ 

Mitarbeiter zu unterstützen – das umfasst für Kramp, eine inklusive Wachstumskultur zu schaffen, die Führungskräfte von morgen zu kultivieren, Mitarbeiter weiterzubilden oder umzuschulen und für jeden Einzelnen optimale Voraussetzungen dafür zu schaffen, im Arbeitsalltag erfolgreich zu sein. 

Weshalb Engagement so wichtig ist 

„Engagement spielt direkt in unseren Kunden- und Mitarbeiter-zentrierten Ansatz hinein“, erklärt Wanda. Mitarbeiter bilden die Grundlage von Kramps Erfolg. Im Hinblick auf den Arbeitsmarkt, aber auch die Mitarbeiterbindung ist es wichtig, zu wissen, was die Belegschaft engagiert macht und im Unternehmen hält. 

Deshalb arbeitet Kramp unermüdlich daran, alle Mitarbeiter im Unternehmen regelmäßig zu befragen, sowohl in der Logistik als auch in der Verwaltung. Für die jüngste Erhebung 2021 erreichte Kramp, dass 85 % der Mitarbeiter Zugang zu den Online-Umfragen hatte. Das Unternehmen verzeichnet regelmäßig eine Beantwortungsquote von rund 70 %. Die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung des Umfrageverfahrens mithilfe von Effectorys Plattform hilft Kramp, wertvolle Erkenntnisse von einem Großteil seiner Mitarbeiter zu beziehen. 

Effectorys flexible Plattform erlaubt es Kramp außerdem, die Umfragen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Wanda erklärt, Feedback sei „nicht mehr bloß eine Sache für die Personalabteilung. […] Wir wissen, dass Feedback Teil des Tagesgeschäfts sein muss.“ Dank der überarbeiteten Befragungsstrategie wissen die beteiligten Stellen im Unternehmen das Mitarbeiterfeedback mehr denn je zu schätzen. 

Feedback in den Geschäftsbetrieb einbinden 

Während die zweijährlichen Engagementumfragen zentral koordiniert werden, können örtliche Personalmanager selbstständig kurze Pulse-Umfragen zu spezifischen Themen durchführen. Kürzlich füllten die Teams in Deutschland, Polen und den Niederlanden regionale Befragungen aus, in denen jeweils unterschiedliche Fragensets zum Einsatz kamen – abhängig davon, welche Themen relevant waren, etwa Arbeitsbelastung oder Vielfalt und Inklusion. Auch die Nachbesprechung wurde vor Ort organisiert. 

Wir entwickeln einen ganzheitlicheren und integrierten Ansatz für Feedback und kontinuierliche Verbesserungen.

Wanda erklärt, dass Manager Feedback zunehmend als Teil ihrer Rolle begreifen und in Teambesprechungen oder Vier-Augen-Gesprächen einsetzen. 

„Unser Ziel ist, die Ergebnisse der Engagementumfrage, das Onboarding- und Trennungsfeedback sowie Wirtschaftsdaten und strategische Ziele miteinander zu verknüpfen.“

Eine Befragungsplattform als Antrieb einer datengestützten Personalstrategie 

Effectory ist heute in Kramps Workday-Datenbank integriert. Das spart der Personalabteilung Zeit und macht den Prozess, die Mitarbeiterdatenbank auf dem neusten Stand zu halten, deutlich effizienter. Wanda schildert, dass Effectorys „Plattform sehr auf Selbstbedienung ausgelegt, einfach zu bedienen und benutzerfreundlich ist. Unsere Geschäftspartner konnten die örtlichen Umfragen fast ganz ohne zusätzliche Hilfe durchführen.“ 

Bei der Kommunikation mit der Führungsebene sind Benchmarks sehr wichtig. 

„Aus der Unternehmensleitung hören wir oft die Frage: ‚Was sagt der Benchmark? Wie schneiden wir im Vergleich zum Benchmark ab?‘ Auch auf Länderebene ist es sehr hilfreich, geografische Benchmarks zu haben, mit denen sich regionale Teams vergleichen können.“ 

Kramps Personalabteilung arbeitet überdies daran, sowohl die quantitativen als auch die qualitativen Elemente der eigenen Feedback-Strategie weiterzuentwickeln. Das Unternehmen will die Analysen aus seinen Effectory-gestützten Umfragen für künftige Mitarbeiter-Diskussionsrunden nutzen. 

Indem Kramp entsprechend viel Wert auf die Erfahrungen und das Engagement seiner Mitarbeiter legt, stellt die Organisation auch für die Zukunft sicher, dass seine eigenen Mitarbeiter die größten Fürsprecher des Unternehmens sind und bleiben. 

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